Proxy-Checker für Windows in PowerShell mit RBL- und Seiten-Check
remcheck.ps1 prüft eine Proxy-Liste in Hunderten Threads direkt auf Ihrem Windows-PC oder -Server: welche Proxys antworten, wie schnell und mit welcher IP sie rausgehen. Zwei weitere Modi gleichen die Ausgangs-IPs mit 17 Spamlisten ab und zählen, wie viele Proxys Google, LinkedIn, Avito und andere Seiten durchlassen.
- PowerShell und curl.exe, ohne Installation
- bis zu 1000 Threads
- Modi connect, rbl und target
- kostenlos

Startklar in einer Minute
Nichts zu installieren: PowerShell und curl.exe sind in Windows 10 und 11 enthalten. Das Skript läuft im mitgelieferten Windows PowerShell 5.1 und in PowerShell 7.
- Skript herunterladen
Öffnen Sie PowerShell (Start, PowerShell eintippen, Enter) und führen Sie den Befehl aus: Er legt C:\remcheck an und lädt das Skript hinein.
mkdir C:\remcheck -Force; cd C:\ remcheck; curl.exe -fsSLO https:// remproxy.com/ files/ remcheck.ps1 - Ausführung erlauben
Einmal in jedem neuen Fenster. Die Erlaubnis gilt bis zum Schließen des Fensters und ändert keine Windows-Einstellungen.
Set-ExecutionPolicy -Scope Process Bypass -Force - Liste prüfen
Geben Sie die Abo-ID aus dem Panel an; your_proxy_id ist bei jedem Abo anders. Die Ergebnisse landen im Ordner remcheck-DATUM-ZEIT.
.\remcheck.ps1 -P socks5 -f your_proxy_id
Wenn PowerShell einen Fehler zeigt
Die Meldung „Die Ausführung von Skripts ist auf diesem System deaktiviert“ heißt, dass Schritt 2 fehlt: Standardmäßig führt Windows heruntergeladene Skripte nicht aus. Die Meldung „curl.exe not found“ kommt auf Windows vor Version 10: Laden Sie curl von curl.se und legen Sie curl.exe in einen Ordner aus PATH, zum Beispiel C:\Windows.
Drei Modi
connect: aktiv und schnell
Das Skript öffnet über jeden Proxy eine Seite, die die IP zurückgibt, und notiert die Antwortzeit. Aktive Proxys kommen in alive.txt, die schnellsten oben.
.\remcheck.ps1 -n 100 -Timeout 8 -f your_proxy_id rbl: aktiv und sauber
Jede Ausgangs-IP wird per DNS over HTTPS in 17 Spamlisten nachgeschlagen. Bei einem RemProxy-Abo nimmt das Skript die Adressen aus der Spalte real_ip, die Prüfung startet also sofort, ohne Verbindung über die Proxys. Andere Listen durchlaufen zuerst connect. Saubere Proxys kommen in clean.txt, gelistete in listed.txt.
.\remcheck.ps1 -m rbl -f your_proxy_id target: wie viele Proxys eine Seite reinlässt
Das Skript öffnet Google, LinkedIn, Avito und 13 weitere Dienste oder Ihre eigene URL über jeden Proxy mit Browser-Headern. Die Antworten teilen sich in funktioniert, Captcha, Antibot, gesperrt und Limit. Vorher wird jede Seite vom Rechner selbst ohne Proxy geöffnet: Lehnt die Seite auch ihn ab, prüft sie das Programm und nicht die IP. Funktionierende Proxys je Seite landen in ok-seite.txt.
.\remcheck.ps1 -m target -t google,linkedin,avito -S 300 -f your_proxy_id Optionen
-f LIST- Proxy-Liste: RemProxy-Abo-ID oder Link zur Liste. Eine Datei geht auch.
-m MODE- Modus: connect (Standard), rbl oder target.
-t LIST- Modus target: Dienste und URLs durch Kommas getrennt, zum Beispiel -t google,linkedin,shop=https://example.com/, oder -t all für alle 16.
-k TEXT- Modus target: Eine Seite Ihrer URL gilt nur dann als funktionierend, wenn sie diesen Text enthält.
-S NUM- Modi connect und target: eine Zufallsstichprobe von NUM Proxys prüfen.
-n NUM- Wie viele Proxys gleichzeitig geprüft werden, Standard 64, höchstens 1000. Im rbl-Modus legt die Zahl auch fest, wie viele IPs gleichzeitig in den Spamlisten abgefragt werden: ohne -n 128, höchstens 256.
-Timeout SEC- Timeout pro Anfrage in Sekunden, Standard 10. Voll ausgeschrieben, weil PowerShell -t und -T nicht unterscheidet.
-r NUM- Versuche pro Proxy im Modus connect, Standard 2, höchstens 5. Jeder weitere Versuch geht an eine andere Echo-Seite.
-P PROTO- Protokoll für Zeilen ohne Schema: http (Standard), socks5 oder socks4.
-e URLS- Seiten, die mit der IP antworten, durch Kommas getrennt. Standard sind fünf: icanhazip, ipify, Amazon checkip, ifconfig.me und ipinfo.
-d DIR- Ordner für die Ergebnisse, Standard remcheck-DATUM-ZEIT.
-C- rbl-Modus mit RemProxy-Abo: trotzdem über jeden Proxy verbinden, statt die IPs aus der Spalte real_ip zu nehmen.
-q- Keine Fortschrittszeile. In der Aufgabenplanung sieht man sie ohnehin nicht.
Get-Help .\remcheck.ps1 -Full Listenformate
Das Skript liest verschiedene Schreibweisen in einer Datei und überspringt Wiederholungen und Leerzeilen. Die CSV aus dem RemProxy-Panel passt auch.
host:port
host:port:user:pass
user:pass@host:port
socks5://user:pass@host:port
ip;port;country;speed;uptime;real_ipWas im Ordner landet
alive.txtFunktionierende Proxys, die schnellsten oben.dead.txtProxys, die nicht geantwortet haben.results.tsvTabelle: eine Zeile pro Proxy, im Modus target pro Proxy und Dienst, mit dem Grund jeder Antwort.clean.txtrbl-Modus: aktive Proxys mit sauberer Ausgangs-IP.listed.txtrbl-Modus: aktive Proxys, deren IP in Spamlisten steht.ok-NAME.txtModus target: Proxys, die den Dienst geöffnet haben, die schnellsten oben.summary.txtModus target: die Übersichtstabelle je Dienst.
Eine RemProxy-Liste prüfen
Die Abo-ID reicht, die CSV-Liste lädt das Skript selbst. Im rbl-Modus nimmt das Skript die Ausgangs-IPs aus der Spalte real_ip und verbindet sich nicht über die Proxys. Jede Zeile der Liste wird einzeln geprüft, 128 gleichzeitig, 1000 Proxys dauern unter einer Minute. Die Zusammenfassung nennt Anzahl und Anteil sauberer und gelisteter Proxys.
.\remcheck.ps1 -m rbl -f your_proxy_id Halten Sie -n bei höchstens der Thread-Zahl Ihres Pakets, sonst stößt ein Teil der Prüfungen an das Limit und landet bei den toten.
Wenn die IP nicht in der Whitelist steht
Die Liste wird nur an IPs aus der Whitelist des Abos ausgeliefert. Steht dieser Rechner nicht darin, hält das Skript an und zeigt seine IP: Öffnen Sie panel.remproxy.com/subscriptions, wählen Sie das Abo, fügen Sie die IP im Bereich Zugriff zu den erlaubten IPs hinzu und starten Sie die Prüfung neu. Der Exit-Code ist in diesem Fall 3.
remcheck: the list server rejected this machine, its IP is not in the subscription whitelist.
IP of this machine: 203.0.113.7
Allowed IPs of the plan: 198.51.100.20Prüfung nach Zeitplan
Einen periodischen Modus hat das Skript nicht: Die Windows-Aufgabenplanung startet es. Das neueste Ergebnis liegt immer im selben Ordner.
- Öffnen Sie die Aufgabenplanung und wählen Sie Einfache Aufgabe erstellen.
- Trigger: Täglich. Danach in den Eigenschaften der Aufgabe auf der Registerkarte Trigger die Wiederholung alle 30 Minuten einschalten.
- Aktion: Programm starten. Programm und Argumente stehen unten.Programm
powershell.exeArgumente-ExecutionPolicy Bypass -File C:\remcheck\ remcheck.ps1 -P socks5 -f your_proxy_id -d C:\ remcheck\ latest -q - Speichern Sie die Aufgabe. Aktuelle Ergebnisse liegen in C:\remcheck\latest.
Der Schalter -q schaltet die Fortschrittszeile ab, -d hält die Ergebnisse in einem Ordner, aus dem ein anderes Programm sie abholen kann.
Voraussetzungen: Windows 10 oder 11 mit eingebautem PowerShell 5.1 und curl.exe. PowerShell 7 geht auch. Ältere Windows-Versionen brauchen curl.exe von curl.se in einem Ordner aus PATH.
Fragen und Antworten
01Wie viele Threads unter Windows?
02Warum sind alle Proxys meiner RemProxy-Liste tot?
03Warum zeigen Ozon, Wildberries und Yandex im Modus target 0 %?
04Wie unterscheidet sich die Windows-Version von der Bash-Version?
05Schickt das Skript meine Proxys irgendwohin?
Ein Pool für Massenprüfungen?
MIX-Pools mit bis zu 25.000 IPs, unbegrenzter Traffic, HTTP und SOCKS5 auf einem Port, Zugang per IP. Eine Teststunde kostet 1 $.
Pakete ansehen
