
cloudf.one
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Proxycloudf.one vermietet echte Android-Handys in Singapur. Jedes Gerät steht physisch im Rack des Anbieters und hängt an einer IP eines singapurischen Netzbetreibers, gesteuert wird es im Browser: tippen, wischen, schreiben, auf Wunsch per ADB. Kein Emulator und keine Cloud-Instanz, also liegt keine Zwischenschicht dazwischen, die einen Fingerprint verrät.
Auf jedem Handy sind 15 Apps vorinstalliert: TikTok, Instagram, YouTube, Facebook, X, Threads, Snapchat, Pinterest, LinkedIn, Xiaohongshu, Lemon8, Telegram, WhatsApp, Messenger und Chrome.
Passt für Social-Media-Manager, die singapurische TikTok-, Instagram- oder Xiaohongshu-Konten aus dem Ausland führen, für TikTok-Shop-Händler mit Bedarf an lokalem Gerät und lokaler IP, und für alle mit vielen Konten, die jedes auf ein eigenes Handy legen wollen statt in ein weiteres Browserprofil.
Die Anmeldung dauert rund zehn Sekunden und braucht keine Karte. Ein Testgerät gibt es gratis, oder 5 Dollar schalten ein Bezahlgerät für 24 Stunden frei, angerechnet auf einen längeren Tarif. Test- und Bezahlgeräte laufen in getrennten Pools, und jedes Handy wird zwischen Kunden gelöscht.
Die Grenzen vorab: nur Singapur, und die Rufnummer des Geräts funktioniert nicht, also keine SMS-Codes und keine Anrufe. Automatisierungsskripte, Tethering und Bildschirmsperren sind untersagt, denn eine Sperre schließt die Betreiber aus der eigenen Hardware aus.
Auf jedem Handy sind 15 Apps vorinstalliert: TikTok, Instagram, YouTube, Facebook, X, Threads, Snapchat, Pinterest, LinkedIn, Xiaohongshu, Lemon8, Telegram, WhatsApp, Messenger und Chrome.
Passt für Social-Media-Manager, die singapurische TikTok-, Instagram- oder Xiaohongshu-Konten aus dem Ausland führen, für TikTok-Shop-Händler mit Bedarf an lokalem Gerät und lokaler IP, und für alle mit vielen Konten, die jedes auf ein eigenes Handy legen wollen statt in ein weiteres Browserprofil.
Die Anmeldung dauert rund zehn Sekunden und braucht keine Karte. Ein Testgerät gibt es gratis, oder 5 Dollar schalten ein Bezahlgerät für 24 Stunden frei, angerechnet auf einen längeren Tarif. Test- und Bezahlgeräte laufen in getrennten Pools, und jedes Handy wird zwischen Kunden gelöscht.
Die Grenzen vorab: nur Singapur, und die Rufnummer des Geräts funktioniert nicht, also keine SMS-Codes und keine Anrufe. Automatisierungsskripte, Tethering und Bildschirmsperren sind untersagt, denn eine Sperre schließt die Betreiber aus der eigenen Hardware aus.
